Meinungen

Das sagen Josefstädterinnen und Josefstädter:

Das Parkpickerl ist eine unsinnige Einführung mit der den Anrainern gegen einen Spottpreis das Recht eingeräumt wird die KURZ-Parkzone zum Parken zu missbrauchen. Die Kurzparkzone dient dem Zweck jedermann (hauptsächlich Bezirksfremden) die Möglichkeit zu geben für kurze Zeit (max. 2 Stunden) sein Fahrzeug abstellen zu können. Tatsächlich wird ein Großteil der KURZparkflächen von Anrainern zur Dauergarage umfunktioniert. Möglichst von Sonntag Abend bis nächsten Sonntag in der Frühe. Die Dauerparker gehören in die Garagen und wenn diese dann Garagenplätze haben, werden nicht mehr so viele Autos nutzlos auf den Verkehrsflächen stehen.
Charlotte S.

Ich finde es eine bodenlose Frechheit, dass man mehr als 180 Euro im Jahr zahlt, nur um sich täglich einen Parkplatz suchen und 30 Minuten im Kreis fahren zu dürfen!!! im sommer noch ärger, da wird nämlich doppelt Geld eingehoben: von uns Parkpickerlbesitzer und den lokalen, die dafür, dass sie unsere Parkplätze zu Schanigarten umfunktionieren, auch nochmals zahlen dürfen. ich finde, dieses "pickerl" muss abgeschafft werden, denn es wird keine Gegenleistung von der Gemeinde dafür erbracht.
Silvia F.

Danke für die Initiative, die Idee ist gut!
Spezielle Hinweistafeln oder Bodenmarkierungen sollen anzeigen, wo geparkt werden darf. Jedenfalls sollten dafür gesorgt werden, dass Motorräder platzsparender eingeparkt werden. Noch ein Hinweis von einer Radfahrerin: Die Josefstadt braucht in Zukunft jedenfalls mehr Radständer va vor den Studentenheimen.
Margareta

Wenn man schon Autostellplätze mit Fahrradständer vernichtet, sollte man auch gekennzeichnete Parkplätze für motorisierte Zweiräder schaffen.
Mein Vorschlag wäre , am Beginn oder am Ende einer Straße diese zu schaffen. Die Unfallgefahr und auch die Parkplätz sind immer wieder durch mehr oder weniger rücksichtsloses abstellen dieser gefährdet
Robert P.

Ich fände es sinnvoll, die Parkplätze mit Linien zu begrenzen wie auf Supermarktparkplätzen, damit man weiß, wo man stehen sollte. Wenn man sich anschaut, wie manche Autofahrer parken, wundert es einen nämlich nicht, daß es zu wenig Parkplätze gibt.
Wolfram, Josefstadt

The 8th district is hell for parking, my new car has been hit 2 times whilst parked outside my house because people park on both sides of a narrow road. Everyday i take more than 15 minutes to find a space sometimes I have to park a long way from my apartment. Designated parking is the way forward especially in residential streets. My car has been towed away 2 times this year because i had to park in a loading zone late at night outside the Bakery as there was no alternative within reasonable distance. Stupidly of me i fell asleep only to find at 3am my car had been taken away, this is expensive as you know. Please do something for us residents. Good luck.
Mark Kingshot

halte von der idee nicht besonders viel.
Peter G.

Natürlich gibt es ein Parkplatzproblem in der Josefstadt. Aber wenn alle Bezirke innerhalb des Gürtels die Hälfte der Parkplätze nur für Anrainer sperren, dann finden wir zwar im Bezirk einen Parkplatz, aber sonst nirgends mehr.
Außerdem gibt es doch genug Garagen, die nicht ausgelastet sind. Obwohl ich Autofahrer bin, will ich nicht, dass die wenige öffentliche Fläche im 8ten nur mit Autos vollgestellt ist.
Brigitte

Seit einigen Wochen werden fast willkürlich Radständer in der Josefstadt aufgestellt. Ich bin für Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Radfahrer, aber nicht dauernd auf Kosten der Autofahrer bzw. Parkpickerlzahler. Anrainerparkplätze sind zumindest eine Möglichkeit die Leiden der Autofahrer zu mildern. Probieren wir es.
Susanne O., Bennogasse

Ich bin gegen diesen Vorschlag. Der Stadtrat soll das Parkpickerl gleich abschaffen. Das wäre ehrlicher.
Christian, 1080

Wir zahlen jetzt für etwas, das es nicht gibt – Parkplätze im 8.. Der Vorschlag von Frau Mickel könnte eine Verbesserung sein.
Jo, Piaristengasse

Bin für car-sharing und mehr Fußgängerzonen.
F.M.

Wenn die Öffis besser wären, dann würde ich auch auf das Auto verzichten. Den 2er kann man vergessen, und die U6 auch. Dass Anrainer bevorzugt werden sollen finde ich nur gerecht. Ob es etwas bringen wird bezweifle ich. Aber probieren sollte man es. Wichtig wäre auch die entsprechende Kontrolle.
Renate, Josefstadt